Tischtennis

Willkommen auf der Seite der Tischtennisabteilung des ASV Möhrendorf.
Die Tischtennisabteilung zählt zu einer unserer jüngeren und aufstrebenden Abteilungen.

Ansprechpartner

Abteilungsleiter

Peter Traumann

Tel: 01577 1945319
E-Mail: peter.traumann@posteo.de

Trainingszeiten

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Halle B
Erwachsene
19:15 - 22:00 Uhr
Halle B
Jugend und Erwachsene
18:00 - 21:00 Uhr

Aktuelles

Übersicht
1. Neue Abteilungsleitung
2. Unsere Übungsleiter
3. Die 1. Mannschaft
4. Die 2. Mannschaft
5. Die „Plattenspieler“ (Senior:innen)

1. Die neue Abteilungsleitung
Nach fast 19 Jahren intensiver Abteilungsarbeit hat sich Martina Lotter von der aktiven Vereinsarbeit
zurückgezogen. Wir danken ihr hier an dieser Stelle für ihr Engagement und die Verdienste für die
Tischtennis-Abteilung. Wir wünschen ihr weiterhin viel Erfolg. Die Abteilungsleitung hat Peter Traumann
übernommen.
2. Unsere Übungsleiter
In unserer Tischtennisabteilung stehen zwei erfahrene Übungsleiter mit Jahrzehnte langer Erfahrung zur
Verfügung, die stets bemüht sind, ein zielorientiertes und individuelles Training zu begleiten.
Es stellen sich vor: Manfred Popp und Peter Traumann
Folgende Trainingszeiten werden angeboten:
Dienstag 19:15 Uhr -21:30 Uhr für Anfänger,Fortgeschrittene, Mannschaft (Manfred Popp)
Mittwoch*) 10:15 Uhr -12:15 Uhr für Senior:innen für Einsteiger/Neueinsteiger (Manfred Popp)
Freitag 18:00 Uhr – 20:30 Uhr für Anfänger/Fortgeschrittene/Mannschaft (Peter Traumann)
*) hier kann Jeder teilnehmen, der vormittags Zeit hat. Derzeit sind wir ein sehr gemischtes
Senior:innen-Team zwischen 50 und ein paar 80 Jahren. Aber immer noch top fit!!!!.
3. Die 1. Tischtennis-Mannschaft
In der Bezirksklasse B Gruppe 4 West (Bayerischer TTV-Mittelfranken-Nord) startet unsere 1.
Tischtennis-Mannschaft in die Saison 25/26. Das erklärte Ziel für uns ist die Meisterschaft und somit der
Aufstieg. Die Trainingsvorbereitungen sind gut gelaufen. Nun heißt es, die Schweißperlen auch mit Taten
zu belohnen. Am Ende wurde es ein 2. Tabellenplatz und die Relegationsspiele standen am 18.4.26 an.
3.1 Am 18.04.26 um 12:48 Uhr war alles klar. Der Aufstieg ist geschafft.

Meister-Mannschaft 2026: von links nach rechts: Wettin, Volkmer, Krumbügel, Traumann

Das Relegationsspiel gegen den TTC Höchstadt
1950 war am 18.4.26 auf 11:00 Uhr in Eggolsheim
angesetzt. Fast pünktlich läutete der erste Aufschlag
um 11:05 Uhr das Kampfgeschehen ein. Nach den
hart umkämpften Doppelbegegnungen wurde der
Spielstand 1:1 aufgeschrieben. Die anschließenden
Begegnungen im vorderen Paarkreuz brachten
unser Team durch Christian Wettin und Thomas
Krumbügel mit 3:1 in Führung. Nun durfte das 2.
Paarkreuz mit Mirko Volkmer und Peter Traumann
beweisen, was echte Erfahrung bedeutet. Der
Spielstand wurde auf 5:1 erhöht. Genau um 12:48
Uhr hatte dann Christian, (in John Wayne-Manier
aus der Hüfte geschossen) den „Goldenen Punkt“
für unser Team erzielt.

Schon fast etwas im Siegesrausch wurde das finale Ergebnis von 7:3 durch eine starke und geschlossene
Mannschaftsleistung erzielt. Nach einem kleinen Umtrunk richtet sich die Konzentration nun auf die
kommende Saison in der Bezirksklasse A. Der Klassenerhalt ist unser Ziel.

Die eingesetzten Spieler waren:

Im Einzel:

Christian Wettin 22:8
Thomas Krumbügel 28:4
Stefan Dietrich 1:3
Mirko Volkmer 22:9
Manfred Popp 7:0
(in der Rückrunde fehlte Manfred
verletzungsbedingt)
Peter Traumann 14:10
Sebastian Rieger 2:0
Henrik Kienow 6:4
Philipp Reusch 0:2

Im Doppel:

Volkmer / Traumann 10:3
Wettin / Krumbügel 13:0
Krumbügel /Kienow 2:0
Wettin/ Popp 1:0
Volkmer / Popp 1:0
Krumbügel / Reusch 1:0
Volkmer / Kienow 1:0
Traumann / Kienow 1:0
Wettin / Kienow 0:1
Traumann / Rieger 0:1

4. Die 2. Tischtennis-Mannschaft
In der Bezirksklasse D Gruppe 1 Nord (Bayerischer TTV – Mittelfranken-Nord) konnte sich unsere 2.
Mannschaft als Tabellen-Erster direkt für den Aufstieg qualifizieren. Herzlichen Glückwunsch zu dieser
großartigen Mannschafts-Leistung.

Die eingesetzten Spieler waren:

Im Einzel:

Peter Traumann 13:1
Sebastian Rieger 16:4
Dr. Peter Richter 20:6
Henrik Kienow 27:1
Philipp Reusch 20:10
Martina Lotter 0:2
Jonathan Bade 0:2
Weizhe Li 0:2
Ben Schmidt 0:2

Im Doppel:

Kienow / Reusch 9:3
Rieger / Richter 8:0
Traumann / Richter 4:0
Traumann / Rieger 2:0
Kienow / Kleinert 1:0
Richter / Reusch 1:0
Traumann / Reusch 1:0
Reusch / Bade 0:1
Kienow / Weizhe 0:1
Schmidt / Lotter 0:1

5. Der Tischtennis Seniorenkreis („ die Plattenspieler “) feiert Jubiläum
Auch hier gibt es Grund zum Feiern. Das 25-ste Mitglied hat sich unserem aufgeschlossenen Team
angeschlossen. Somit möchte ich als Übungsleiter unseren Lesern das Schweiß treibendes Training
zwischen Humor, Ehrgeiz und Genie etwas näher erklären. Unsere oberste Zielsetzung ist es, immer die
richtige Balance zwischen Spaß und Bewegung zu finden.
Das schweißtreibende „Plattenspieler-Training“ Teil 1
Wenn mich meine (-vielleicht etwas lückenhafte-) Erinnerungen nicht trügen, hat sich das alles
folgendermaßen abgespielt:
Versteckte Kamerabilder zeigten schon die ersten ungeduldigen Teilnehmer mittwochs ab 7:00 Uhr früh,
wie sie um Eröffnung der Sporthallen-Pforten zur Seebachtal-Halle des ASV Möhrendorf bitten. Da ich
als Übungsleiter mehrere Jahrzehnte Erfahrung in meine Trainingstasche gepackt habe, öffnete ich unsere
Sportarena pünktlich um 10:00 Uhr, um den Ansturm zu den besten Tischtennistischen live miterleben zu
können. Das Gedränge erinnert mich immer an den Ansturm, wenn ein neues iphone zum Sonderpreis in
den Markt eingeführt wird.
Jetzt hatten meine willensstarken „Schüler“ noch eine viertel Stunde Zeit, sich selbstkritisch zu
überzeugen, dem bevor stehenden epischen Hallendrama mit dem kleinen Plastikball beiwohnen zu
dürfen. Meistens war dann der aufgestaute Erfahrungsaustausch über Krankheiten, Essgewohnheiten und
Enkelkinder um 10:35 Uhr beendet und wir konnten mit den ersten Trainingseinheiten beginnen. Da diese
Erinnerungen noch so lebhaft in mir arbeiten, werde ich das Erlebte nun im Präsens wiedergeben.
Nachdem noch die neuen Wundersalben der ortsansässigen Apotheke und die Wetterfühligkeit intensiv
besprochen werden, kann veganes Yoga ebenfalls als Ursache für das Knirschen und Knacken in den
Gelenken ausgeschlossen werden.
Theraband, Hanteln, Stufenbarren und Gymnastikball werden bei uns eher als ungesunde Ballaststoffe
eingestuft, die den empfundenen Heilungsprozess massiv behindern würden. Ein schmeichelnder
Rückblick auf die Trickschläge der letzten Woche flüstert uns schließlich das letzte Quäntchen Motivation
in unsere Ohren. Der Sturm und Drang zum Tisch scheint für die „Plattenspieler“ (so nennen wir uns
liebevoll) also geebnet und die Magie des weißen 40mm-Balles mit Prüfstempel zaubert die ersten,
glitzernden Freudentränen in die Ball hungrigen Gesichter. In der Überzeugung, dass uns alle nur ein
imaginärer 2,74 m langer Tisch mit 15,25 cm Netzbehinderung trennt, beginnen wir mit dem Gelenke
mobilisierenden Aufwärmtraining.
Den Koordinationsübungen schenken wir stets unsere ganze Aufmerksamkeit. Hier zeigt es sich klar,
wer Jahrzehnte lang die Karriereleiter nach oben kletterte, inszeniert sich beim „Einbeinigen-Stand“ als
fotogene, ja antik-dorische Säule neben den teils ungestümen Wackelpudding-Figuren. Dabei sind die
Haltungsnoten eher zur Nebensache geworden. Manch einer unserer inzwischen 25 Enthusiasten ist
durchaus froh, dass wir das Platzangebot in unserer Doppel-Turnhalle altersgerecht, auf einem Bein
stehend, ausnutzen dürfen. Wir verhalten uns halt gerne wie ein ideales Gas, das jeden zur Verfügung
stehenden Raum gänzlich ausnutzt. Dieser Anblick kommt schon fast einer Verbrüderung der gesamten
Truppe sehr nahe. Ja wir geben uns stets gegenseitigen Halt.
Nachdem wir koordinativ schon fast den Perfektionsgrad erreicht haben, gehen wir „en passant“ zum
Reaktionstraining über. Die Übung „fallende Bälle schnappen“ zeigt bereits die ersten unübersehbaren
Fortschritte. Schon nach zweimaliger Bodenberührung des Balles halten fast alle Beteiligten die
Plastikkugel sicher in der Hand und wollen sie auch nicht mehr hergeben. Voller Stolz werden sie der
übrigen Truppe mit geschwellter Brust gezeigt. So manch ehrgeizige Teilnehmer gräbt noch eine
Plastikkugel von der letzten Woche aus dem Trainingsanzug, damit er auch etwas zum Vorzeigen hat Ja
durch das ständige Üben hält das menschliche Gehirn diese Ablaufsequenzen bereits in der Schublade
namens „Routine“ griffbereit.
Im dritten Teil unseres Trainingsprogramms übernimmt nun die bewegungsorientierte Ballsportart mit
hohem Lustgewinn die Regie. Alle Platten werden schwungvoll aus unserem Plattenarchiv in die
„Olympiahalle des ASV“ gerollt. Die Rechts-vor-Links-Regelung spielt dabei eine eher untergeordnete
Rolle. In knapp 2 Minuten verwandeln die Gladiatoren die Seebachtal-Halle zur Kampfarena zwischen
den Geschlechtern und Jahrzehnten.
Die Damen-Röckchen werden noch gekonnt 2 handbreit über den Knien justiert. Bei dieser
gewissenhaften Trainingseinheit bieten unsere männlichen Teilnehmer immer sehr aufmerksam und
äußerst willensstark ihre Hilfsbereitschaft an. Nebenbei erwähnt wird dieses Ritual auch beim darauf
folgenden Training gerne als eine willkommene Orientierungshilfe angenommen, in welche Richtung der
Ball künftig zu schlagen ist.
Die Männerwelt kontert modisch nonchalant mit ihren auf Taille geschnittenen, eng anliegenden
Sportslips, sodass das Feinkostgewölbe -früher soll das mal ein six pack gewesen sein- noch gut vom
Gummizug des Slips, relativ unsichtbar und stabil gestützt wird. Dann noch kurz das „Bandana“ über die
lichte Haarpracht stülpen, um die Weltoffenheit lässig zu demonstrieren. Dabei stets darauf achten, dass
es am Hinterkopf gebunden ist, um nicht mit Witwe Bolte verwechselt zu werden.
Mit würdevoller Konzentration, ganz liebevoll, feinfühlig, ja fast zärtlich wird nun der
Tischtennisschläger in einer gerade freien Hand positioniert. Dafür nehmen wir uns schon mal ein paar
Minuten Zeit. Nun bloß keine Fehler machen. Checkliste nochmal abrufen: Ist es die richtige Hand? Habe
ich auch einen Schläger in der Hand? Habe ich die Handschuhe ausgezogen? Hängt mein Handtuch lässig
über der Schulter, um die ersten Schweißperlen galant zu vertuschen?
Wollt ihr wissen wie es tatsächlich funktioniert, dann besucht uns mal jeden Mittwoch um 10:30
Uhr beim Training, oder lest in der nächsten Ausgabe den zweiten Teil meiner vielleicht etwas
humorvollen Erinnerungen.

Das Weihnachtsturnier am 16.12.2025

In diesem Jahr musste das Juxturnier ausfallen, da die Hallenkapazität um den 6.1.2026 bereits erschöpft ist. Deswegen haben wir uns kurzerhand für ein Weihnachtsturnier entschieden. Somit hatten unsere Neumitglieder im etwas „reiferen“ Alter eine gute Möglichkeit, sich mit der Jugend einmal unter Wettkampfbedingungen zu messen. Und die Jugend hatte in den Matches jede Menge Erfahrung sammeln können, da auch ungeliebte Noppenspieler sich in den Wettkampf eingebracht hatten. Viele der ausgetragenen Spiele waren hart umkämpft. Da durfte auch mal der „Alltagsdampf“ abgelassen werden. Aber unterm Strich wurde immer fair gekämpft und der Spaß kam dabei auch nicht zu kurz.

Der Turnierplan sah ein Doppel-KO-System vor, das heißt, jeder Spieler darf auch einmal verlieren und kann trotzdem noch Sieger werden. So kam es auch für Lorenz Kleinert. Er musste in seinem 2. Spiel gegen Norbert Metzger seine erste Niederlage hinnehmen. Der Frust war ihm schon leicht anzusehen. Er nahm es aber sportlich, dachte über seinen Spielverlauf nochmal intensiv nach und kam über die Trostrunde schließlich noch ins Endspiel. Da hieß sein Gegner wieder Norbert Metzger, den er diesmal nach 5 hart umkämpften Sätzen besiegte. Lorenz war sichtlich erleichtert und Norbert nahm es mit einem souveränen Lächeln hin.

Zusammenfassend können wir sagen, dass es für die jüngeren Spieler ein Kampf gegen die Erfahrung und das Material der „reiferen“ Spieler war. Umgekehrt hat die reife Generation mit entsprechendem Engagement einen sehr guten Eindruck hinterlassen und letztendlich der Jugend den Vortritt lassen müssen. Ein gelungener Abend war es allemal und so traten alle nochmal für ein gemeinsames Foto an.

Im Bild stehend von links: Andy, Micha, Phillip, Hannes. Norbert (2. Platz), Petra, Lorenz(1. Platz), Ben, Lars.

Knieend von links: Felix, Christian, Jens Pollak ( 1. Vorstand), Manfred (ÜL)

So präsentiert sich unser motiviertes Senioren-Team:

Es stellen sich vor, stehend von links: Uschi, Norbert Z., Olaf, Gudrun, Holger, Lydia, Wilfried, Norbert M, Hermann, Petra.
Knieend von links: Angela, Marlene, ÜL Manfred, Klaus
Es fehlen Karin, Anne

Der rege Trainingsbetrieb jeden Mittwoch ab 10:30 Uhr lässt kontinuierliche Erfolge für jeden Einzelnen erwarten. Wichtig ist uns dabei aber immer der Spaß an der Bewegung und das Miteinander.

  1. Was kann Tischtennis für dich sein?
Tischtennis ist ein Sport, der dir Freude bringt und deiner Gesundheit zugute kommt. Drum genieße es, verlange aber nicht zu viel von dir. Der Spaß an Bewegung und mit netten Bekannten zusammen zu kommen sollte im Vordergrund stehen. Lasse Tischtennis zum konstanten Austausch deiner Möglichkeiten werden. Weiterhin solltest du dir mal Gedenken machen über das „Miteinander Auskommen“. Mit Respekt und Toleranz spielst du immer in der obersten Liga. Respektiere die Leistungen deines Gegners und toleriere ebenfalls, wenn´s mal nicht so recht klappen will. In dir spielt doch dasselbe Orchester wie bei ihm. Vielleicht kannst du ja mal der bessere Dirigent sein.
  1. Wenn du erfolgreich Tischtennis spielen willst, dann ersetze die 3 A´s durch die 3 K´s
Es gibt keine Ausreden: Ausreden ersetzt du am besten durch Konzentration. Es liegt nicht am Schläger, am Netzroller oder an einem Kantenball. Es liegt an deinem Trainingsdefizit. Alle Ausreden haben wir ohnehin schon 100x gehört. Denk mal darüber nach, dass der Ball immer nur dahin fliegt, wo DU ihn hinschlägst. Es gibt keine Aufregung: Aufregen ersetzt du durch Kontrolle (wenn du dich aufregen willst, denk daran, dass der Sport für dich eine schöne Abwechslung im Leben ist. Vergangenes kannst du nicht ändern. Deine Stärke liegt im Jetzt. Nimm´s lieber mit Humor nach dem Motto „Hätte einfach mal wieder Lust, mich aufzuregen, aber immer kommt ein Kantenball oder Netzroller dazwischen“. Es gibt kein Aufgeben: Aufgeben ersetzt du durch Kampfgeist. Bevor du aufgeben willst, denk daran warum du überhaupt angefangen hast. Aufgeben kann jeder, kämpfen kannst nur du. Sicher gibt es auch Tage, da will´s einfach nicht richtig klappen. Das ist akzeptiert. Aber die Mannschaft hat dich für ihr Team ausgewählt. Das ist ein Vertrauensbeweis.  
  1. Nun möchte ich hier ein paar Daten niederschreiben, an die sich der Ein oder Andere (vielleicht) noch erinnert.
2000: Der TT-Ball wird von 38mm Durchmesser auf 40 mm vergrößert. Ziel ist es, längere Ballwechsel, geringere Geschwindigkeit und mehr Begeisterung für Spieler und Zuschauer zu erreichen. Der TT-Ball hat ein Gewicht vo 2,7 Gramm. 2001: Die Satzlänge wurde von 21:x auf 11:x verringert um das Spiel attraktiver zu gestalten. Mehr Konzentration ist nun gefordert, da man den Gegner nicht einfach ein paar Punkte davon ziehen lassen will, die man in diesem Satz nicht mehr aufholen kann. Im Punktespiel werden drei Gewinnsätze gespielt statt bisher zwei. Die Anzahl der Aufschläge hintereinander wurde von 5 auf 2 verringert. 2002: Mit einem guten Aufschlag kann gleich zu Beginn eine vorteilhafte Spielposition erlangt werden. Das Verdecken des Aufschlags mit dem Körper, Arm, Kleidung oder Schulter ist regelwidrig. Die neue Aufschlagregel tritt am 1.7.2002 in Kraft. 2008: Am 1. 9.2008 wird das Frischkleben der Beläge mit Kleber verboten, die Lösungsmittel enthalten. 2014: Zelluloidbälle sind leicht entflammbar. Deshalb dürfen künftig nur noch Plastikbälle eingesetzt werden. Damit verbunden war auch die Hoffnung, längere Ballwechsel am Tisch zu sehen. Dieses Ziel wurde meines Erachtens allerdings nicht erreicht, da die Hersteller von Hölzern und Belägen schnellere Hölzer und Belag-Varianten auf den Markt brachten. Diese Regel ist seit 2020 für alle Punktspiele verpflichtend. 2021: Da es unterschiedliche Belagvarianten mit unterschiedlichem Spieleigenschaften gibt, waren auch schon immer 2 unterschiedliche Farben bei den Schlägerbelägen (Vorhand, Rückkand) vorgeschrieben. Seit Oktober 2021 sind neben schwarz und rot 4 weitere Farben (blau, pink, grün und violett ) für TT-Beläge zugelassen, wobei eine Seite immer schwarz sein muss.

Haben wir dein Interesse geweckt?

Der Einstieg in die Tischtennis Abteilung ist jederzeit möglich!